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Tops und Bodys
Designer- Tops und -Bodys für Damen dürfen in keinem Kleiderschrank einer Frau fehlen, denn sie können je nach Kombination zu verschiedenen Anlässen getragen werden. Designer-Damen-Tops und -Bodys sind in der Tat äußerst vielseitig: Sie können zu einem Spaziergang mit Freunden, einem Shopping-Nachmittag, aber auch zu einem eleganten Abend getragen werden. Wichtig ist, dass man sie mit den Accessoires und dem restlichen Outfit optimal zu kombinieren weiß. Sie haben außerdem den Vorteil, dass sie von Frauen jeden Alters getragen werden können: von jungen Mädchen bis zu erwachsenen Damen. Im Allgemeinen werden diese Kleidungsstücke nach verschiedenen Faktoren wie Stoff, Muster, Farbe und Stil unterschieden. Was die Stoffe betrifft, so können Damenoberteile aus Baumwolle, Leinen und Seide für die Sommersaison oder aus Wolle, Wildleder und Samt für die Wintersaison hergestellt werden. Die Modelle gehören zu den vielfältigsten: breitschultrig oder schmal, mit Rund- oder V-Ausschnitt, mit oder ohne Ärmel, kurz oder länger. Auch die Farbpalette ist breit gefächert: Wer einen eher schlichten und diskreten Stil bevorzugt, kann auf neutrale und einfache Töne wie Schwarz, Weiß, Grau oder Braun setzen. Wer hingegen hellere und sattere Farbtöne bevorzugt, kann zu Rot, Grün, Orange, Gelb oder Hellblau greifen.
Designer-Tops und Bodys: die Ursprünge
Die Geschichte des Bodys ist nicht sehr alt und reicht bis etwa in die 1920er Jahre zurück. Ursprünglich hatte dieses Kleidungsstück die Funktion von Unterwäsche und wurde daher nicht als eigentliches Kleidungsstück gesehen. Im Laufe der Jahre (und mit den zahlreichen modischen Veränderungen) änderte dieses Kleidungsstück seinen Charakter und wurde nicht mehr als Unterwäsche, sondern als Sportbekleidung verwendet. In diesem Zusammenhang wurde der Body aus einem elastischen Stoff wie Lycra hergestellt und zusammen mit Leggings und Stulpen getragen. Der große Erfolg des Bodys als Kleidungsstück ist jedoch einer sehr berühmten Diva in Jahren zu verdanken: Jane Fonda. In den 1980er Jahren war sie sehr berühmt für ihre täglichen Workout-Videos und wurde von vielen Frauen und Mädchen nachgeahmt, die auch zu Hause ihren Körper pflegen wollten. Das Bild des Bodys bekam so eine andere Bedeutung: Es war ein Element, das die Weiblichkeit und Sinnlichkeit jeder Frau hervorheben und ihre Stärken betonen konnte. Außerdem zeichnete sich das Body durch sehr helle, fluoreszierende und leuchtende Farben wie Rosa, Gelb, Orange und Rot aus. Heute ist dieses Kleidungsstück in den Kleiderschränken der Frauen weit verbreitet und wird nicht nur wegen seiner Ästhetik gewählt, sondern auch, weil es sehr praktisch und bequem ist.
Tops und Bodys: Wie wählt man sie aus?
Derzeit gibt es auf dem Markt viele Arten von Designer-Oberteilen und -Bodys für Damen, aus denen man wählen kann. Eines der klassischsten und vielseitigsten ist zweifelsohne das Body von Alexander McQueen. Berühmt ist das Bodysuit-Modell mit asymmetrischer Linie und schwarzer Farbe, das eine Schulter und den Rücken unbedeckt lässt. Dieses Kleidungsstück ist aus einem Stretch-Stoff gefertigt, der für den nötigen Komfort sorgt. Außerdem kann es entweder mit einer Jeans und Sneakers oder mit einem Rock und Pumps getragen werden. Wer es lieber etwas frecher mag, kann sich für das Rüschentop von Khaite entscheiden. Die Marke setzt auf die Farbe Weiß und hat einen sehr femininen Sweetheart-Ausschnitt, der Dekolleté und Brust betont. Das Oberteil ist langärmelig und hat eine romantische Rüsche an der Schulter und am unteren Teil. Dank seines innovativen und nicht banalen Designs kann dieses Oberteil sowohl zu einem legeren, sportlichen als auch zu einem formelleren Outfit getragen werden. Das Oberteil ist ebenfalls aus Baumwolle gefertigt, während das Futter aus Seide besteht. Nicht zu vergessen sind auch die raffinierten Bodys und Oberteile von Stella McCartney.